Helmut von Werz (19121990)

 

1946 gründete der aus Siebenbürgen/Rumänien stammende Dipl. Ing. Helmut von Werz  (vollständiger Name Helmut Werz Edler von Ostenkampf) ein Architekturbüro, dem 1952 als Partner Dipl. Ing. Johann Christoph Ottow beitrat. Als Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, der Deutschen Delegation der UIA (Union Internationale des Architectes), des Comité de Liaison in der EG, des Landesplanungsbeirates und des Landesdenkmalrates wirkte er in vielen öffentlichen Gremien mit; er war Inhaber der Medaille »München leuchtet«.

 

Helmut von Werz entwarf die Volksschule an der St.-Anna-Straße und in Zusammenarbeit mit seinem Partner Ottow 1958/59 die Volksschule an der Oberföhringer Straße 224. Des weiteren erstellten die beiden 1952 einen Entwicklungsplan für die Erneuerung und den Ausbau des Krankenhauses Rechts der Isar und entwarfen den Baukomplex für die Münchner Rückversicherung an der Herzog-Wilhelm-Straße. Für die Wohnsiedlung »Am Hasenbergl« (Baubeginn 1960) übernahmen Werz sowie die Münchner Architekten Ernst Maria Lang, Fritz Vocke und Johann Christoph Ottow die städtebauliche Planung.

 

Werz zeichnet in Zusammenarbeit mit Ottow in der Parkstadt Bogenhausen verantwortlich für: