Anton Höchl (18201897)

 

Anton Höchl war der Sohn des Ziegeleibesitzers Josef Höchl und sollte zunächst in die Fußstapfen seines Vaters treten, der in München ein bekannter Maurermeister war. Doch nach dessen Tod wandte er sich jedoch lieber der Musik und der Malerei zu. Anton Höchl ließ sich 1852 den Landsitz der Familie „Am Priel“, zu einer klassizistischen Villa umbauen, dem späteren sogenannten Höchl-Schlössl. 1874 beauftrage er seinen Bildhauerfreund Heinrich Natter mit der Herstellung eines Standbilds des Göttervaters Wotan auf seinem Grundstück, im Odinshain, der heute, ebenso wie das Schlösschen selbst, die Zeiten bis heute überdauert hat.

 

 

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Abbildung: 

Anonymes Porträt-Aquarell, etwa 1840er Jahre, Graphiksammlung Stadtmuseum München, Nr. VI f/268