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Johanneskirchen

 

Im nordöstlichsten Eck Münchens geht das Leben um Johanneskirchens Maibaum gemächlicher zu. Bauernhöfe säumen den Platz vor der ehemaligen Kirchenburg St. Johann Baptist. Ihr heutiger Bau stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Bahnlinie trennt den städtisch entwickelten Teil des Ortsteils Johanneskirchen mit zum Teil 15-stöckigen Wohnhäusern vom östlich gelegenen, ländlichen Dorf mit seinen Siedlungen. Seit 1930 gehört Johanneskirchen zur Landeshauptstadt München. 

 

 

>> mehr zur Historie von Johanneskirchen

>> interaktives Panoramabild von Johanneskirchen

 

St. Johann Baptist

 

 

 

Einige Siedlungsdaten:

 

 

 

1983 berichtete die SZ  über das versunkene bajuwarische Dorf an der S-Bahn / Stegmühlstraße. Hier verlief auch von Augsburg die Römerstraße nach Wels und Jahrhunderte später die Reichenhaller Salzstraße über Oberföhring nach Augsburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die größten Freiflächen im Stadtbezirk, überwiegend noch landwirtschaftlich genutzt, liegen im Johanneskirchner Moos vielleicht wird dort einmal der geplante Nordostpark entstehen. Münchens dritter langer Wasserlauf, der Hüllgraben oder Hierlbach, plätschert einen Kilometer östlich von Johanneskirchen durchs Moos.

 

 

 

 

 

Fotos:

St. Johann Baptist Kirche und schmiedeeisernes Tor am Eingang

Huellgraben

 

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